Die berühmte LQL 150 als wieder aufgelegter Klassiker! Die faszinierende deutsche Weiterentwicklung des Prinzips Transmissionline neu in limitierter Auflage! Die Vorteile der Transmissionline, niedrige Eigenresonanz und Fehlen parasitärer Reflexionen bleiben erhalten. Die Nachteile des Gehäuses und der Eigenresonanz wurden durch Weiterentwicklung zur Wellenlängendämpfung (Lambda-Q-Labyrinth - LQL) eliminiert und die Dämpfungsgüte auf den bestmöglichen Wert von 0,5 gebracht
Es gibt sie noch, die Manufaktur ECOUTON Audiolabor. Sie existiert mit ihrem berühmten Mastermind Dieter Fricke in Lemgo. Vor über 20 Jahren hat sie sich mit ihrer Konstruktion einer Transmissionline einen Namen gemacht. Dieter Fricke verbirgt sich heute bescheiden hinter den Klangmeistern, unseren Partnern in Sachen Lautsprecher-Restauration. Als bei einer Inventur eine kleine Anzahl Gehäuse und hochwertige Chassis für nahezu alle damals gelieferten Modelle gefunden wurde, war sofort die Idee geboren, sie zu neuen Boxen zusammenzubauen. da die Faszination dieser Lautsprecher in einem von chinesischen Modellen überfluteten Angebot ungebrochen zu sein scheint. Da auch die Neutralität ihrer Abstimmung, ihr bassstarkes Fundament und ihre schöne räumliche Zeichnung für sie spricht, haben wir hier zunächst die populäre LQL 150 ins Programm genommen. Die Boxen brauchen allerdings kräftige Verstärker, an denen sie dann zur Höchstform auflaufen.
Neben der hier angebotenen LQL 150 in der bildschönen Version Pommele gibt es noch drei Paare in den Ausführungen Bubinga (ein rötliches afrikanisches Holz aus der Mahagoni-Familie), Esche gemasert und orange-feuriges Palisander aus Brasilien. Danach ist auch die Wiederauflage der LQL 150 Geschichte.
Es besteht die Möglichkeit, die LQL 150 mit einem zeitschiebenden Allpass und VOVOX-Verkabelung zum Hochtöner auszustatten und in den Frequenzweichen Mundorf-Supreme-Bauteile einzusetzen.